Als Autor in die Künstlersozialkasse

TippWenn du selbständig bist, musst du monatlich ein Schweinegeld an die Krankenkasse abdrücken! Viel mehr als ein Angestellter mit einem geringen Gehalt. Sogar dann, wenn du gerade mal 500 oder 800 Euro pro Monat mit deiner Selbständigkeit einnimmst (gerade mal ist gut, das will erstmal verdient werden). Meine persönliche Meinung: Krankenkassen haben für Autoren, Künstler und Selbständige mit geringem Einkommen weder Verständnis noch Gnade. Für die bist du ein Zwitterwesen aus gescheiterter Existenz und Melkkuh. Fertig.  Aber es gibt ja noch die Künstlersozialkasse, die KSK. Weiterlesen

Münchner Erklärung zum Urheberrecht

NewsDie besorgten Publikumsverlage haben am 21.1.16 die »Münchner Erklärung« verabschiedet. Es brennt nämlich unterm Dach, seit der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Praxis der Tantiemenverteilung durch die VG Wort (Verwertungsgesellschaft für Autoren und Verleger) für rechtswidrig erklärt hat. Wie, du verstehst jetzt nur Bahnhof? Kein Problem, in diesem Artikel wird das Fachchinesisch erklärt! Weiterlesen

Manuskript bei Verlag abgeben

TippDu bist Autor und hast deinen Krimi, deinen Roman oder dein Sachbuch als Manuskript fertig? Dann erstmal herzlichen Glückwunsch zur Vollendung! Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten! Entweder bringst du es als eBook raus (Selfpublishing), oder du reichst es bei einem Verlag ein. Für den zweiten Weg brauchst du neben dem Manuskript noch ein Anschreiben und ein Exposé. Weiterlesen

Wie viele Wörter hat ein Buch?

In diesem kleinen Artikel geht es um die Anzahl der Wörter in einem Buch. Natürlich man diese Frage jetzt philosophisch beantworten und sagen, dass es gute Bücher mit nur wenigen Wörtern  gibt und endlos lange Schrottromane mit 500.000 Wörtern. Das nützt aber jungen Autoren in der Praxis nichts, die haben ganz gerne einen Anhaltspunkt. Aber wer nagelt so eine Zahl überhaupt fest? Zum Beispiel die Ausrichter von Literaturwettbewerben! Weiterlesen

Amatzon brüfd Rächtschreipunk

RechtschreibungOh nääh, ich habs beim Heise glesen. Die von Amatzon brüfen jetzert beim Kindle Diregt Bublishing die Rächtschreipunk nach. Zensur! Wenn de zu viel Fehla gmacht hast, wird dei Buch nimmer verkauft! Aber was wird nachert aus dene ganze Regionalgrimis und die ganze Bücha mit Dialekt? Des hesst dann, dass die zu blöd sin‘ die Audorn, auch wenn die absichtdlich so gschrieben ham, wie se gewollt ham!

Freunde, Fans und Follower: Das Buch ist da.

Tschäimes Tschoise ausgebrunzt

Zum Beischbiel der Dings, der, wie hässter? Der Tschäimes Tschoise mit seim Ulysses-Zeuch vom Bloomsday, des Buch wär bstimmt net bei Amatzon durchkommen und berühmt worn, weil sich der Audor net an die Ordografie ghalden hat, überhaubt net! Jetzt schreibt hald jeder nur noch Schulbücha, na bassts. Viel Schpassss!

Brauche ich einen Verlag?

TippViele eBook-Autoren stellen sich diese Frage: Brauche ich einen Verlag, um mein Buch zu veröffentlichen? Die Antwort: Nein. Du bist nicht auf einen Verlag angewiesen und du musst auch keinen Verlag gründen. Für den Verkauf deines Buches kannst du dich an Dienstleister wenden, sogenannte Distributoren. Diese  finanzieren sich über Umsatzanteile.  Vorteil: Du gehst ohne Risiko an den Start. Wer nichts verkauft, zahlt auch nichts. Das wollen wir aber nicht hoffen! Weiterlesen

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