5 Gründe, warum Autoren Bibliotheken lieben

TutorialÜber die Bedeutung von Bibliotheken braucht man ja nicht streiten. Eine ganz besondere Beziehung zu diesen kulturellen Urgesteinen pflegen aber die Autorinnen und Autoren. Ganz besonders diejenigen, deren Werke in den Regalen und bei der Onleihe verteten sind. Oder die das gerne so hätten! Aus diesen fünf Gründen:

Freunde, Fans und Follower: Das Buch ist da.
  1. Ruhm und Ego! Es hat schon was, sich selbst zwischen all den ehrwürdigen Werken zu entdecken.
  2. Angeberei und Paarungsvorteil! »Schatz, ich muss noch in die Bücherei. Oh, hast du dieses Buch schon gelesen?«
  3. Neurosen bedienen! Sich selbst ausleihen, und dann Mahngebühren für sein eigenes Buch bezahlen
  4. Publicity! Wer ausgeliehen wird, wird auch gekauft.
  5. Geld! Die VG Wort schüttet Tantiemen nur an diejenigen Autoren aus, deren Bücher eine gewisse Verbreitung nachweisen können. Kriterium ist neben der Anzahl der verkauften Exemplare auch die Präsenz in den Bibliotheken. Allerdings genügt es hier nicht, nur in der örtlichen Bibliothek vertreten zu sein.

Eigenes Buch in die Bibliothek bringen

Die Bibliotheken kaufen ihre Bücher über den Buchhandel, so wie jeder normale Kunde auch. Es ist nicht so, dass man da als Autor einfach reinschneien kann, um sein Buch da unterzubringen. Nicht einmal als für die Bücherei kostenloses Exemplar. Besser ist es, sich erst einmal über Lesungen, Events und Pressearbeit einen Namen zu machen. Dann fragen, ob man bei den Regionalautoren aufgenommen wird.

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